Ruhestand will vorbereitet werden.


Hintergrund_Freedom 1

 

Nachdem ich für mich erkannt hatte, dass ich mich auf den Ruhestand nur freuen kann, wenn auch noch was Spannendes kommt, wurde ja die Idee der Weltreise geboren. Jetziges Ziel ist eine Weltreise via Katamaran mit ausgiebigen Landausflügen. So ein großer Schritt will natürlich vorbereitet werden. Gute Planung ist alles. Ich habe mir daher folgende vorbereitende Schritte überlegt:

  1. Abwerfen von Balast. Wenn die Reise beginnt, soll das Hab´und Gut nur das umfassen, was mit aufs Boot kommt sowie ans Herz gewachsene Dinge, die in ein paar Kisten eingelagert werden soll.
  2. Aneignung von notwendigen oder wichtigen Kenntnissen und Fähigkeiten für die Reise und für das Führen eines Katamarans.
  3. Kinder auf eigene Beine gestellt haben.
  4. Reise- und Routenplanung. Ideensammlung der Reiseziele.
  5. Kauf und Ausstattung eines Katamarans.

Ist das Leben nicht spannend?

Aufruf an alle:

Was macht dein Leben spannend?

 


4 Antworten zu “Ruhestand will vorbereitet werden.”

  1. Echt toll, dass du/(ihr?) eine Abenteuerreise plant.
    Ich versuche, zu ENTspannen!
    Das heisst, für mich wäre eine Weltreise auf einem Katamaran der völlige Albtraum.
    Das Letzte, dass ich brauche ist noch mehr ‚Spannend‘.
    Ich interessiere mich für Politik. Da gibt es tolle neue Ansätze und wunderbare Ideen der jungen Menschen, und viel Dummheiten aus der älteren Generation, die eigentlich ein bisschen gelernt haben sollten. So das ist ’spannend‘.

    Lernen, neue Perspektiven entwickeln. Alte Vorurteile in mir selbst erkennen. Ich habe lange Zeit in London gelebt. Und da war frau jeden Tag gefordert…

    Wieso eigentlich eine Reise mit dem Katamaran? Wieso nicht Segelboot? Gibt’s da grosse Unterschiede in der ‚Führung‘ des Gefährts?

    • Hallo Sigi,
      stimmt die Ziele und die Art sich zu Verwirklichen sind für jeden anders. Wichtig ist nur, das man sich damit auseinander setzt und Ziele hat. Wobei das Leben auf dem Wasser und das Segeln sehr ENTspannend sind. Probiere es mal aus. Es ist eine sehr langsame Art der Fortbewegung und trägt damit zur Entschleunigung bei. Dazu kommt die Verbindung mit der Natur und Wasser wirkt unsagbar geruhigend.
      Warum Katamaran und nicht Segelboot. Das ist eine gute Frage. Nun es gibt zwei wichtige Unterschiede.
      1. Das Segelboot hat eine erhebliche Kränkung, heißt, es liegt meist schräg im Wasser beim Segeln. Insbesondere wenn es Fahrt aufnimmt. Das heißt auch, dass dann alles an Bord schräg ist und das Leben nicht gerade vereinfacht. Der Katamaran liegt gerade im Wasser.
      2. Beim Segelboot liegt der Wohnraum unter Wasser. Es gibt sogenannte Salonjachten, die haben dann eine Fensterreihe im oberen Bereich, ansonsten nicht mal das. Wohn,- Essbereich, Küche, Schlafzimmer, Bad. Alles unter Deck mit ein paar kleinen Bullaugen. Beim Katamaran findet das Leben über Deck statt. Schlafräume und Badezimmer befinden sich in den sogenannten Kufen – also auch unter Wasser, aber der Wohn- Essbereich und die Küche und der Steuerungsbereich liegen oberhalb und moderne Katamarane haben eine Rundumverglasung. Ist ein bisschen so wie in einem Wintergarten. Dazu kommen große Flächen draussen, wie auf einer Terrasse. Aufgrund der geraden Lage im Wasser kann man sich dort frei bewegen. Probiere es mal aus. Oder schau dir mal sowas an auf der Bootsmesse. Gibt es in Hamburg und Düsseldorf.

  2. Schade, dass man nicht mehr von dir hört!
    Mir haben deine Beiträge sehr gefallen & es schien als hättest du noch eine spannenden Geschichte zu erzählen.

    Hoffe dir geht es gut & wir hören bald wieder von dir!

    Beste Grüße aus Mecklenburg

    • Hallo Monika, vielen Dank für deinen Mut machenden Beitrag. Es gibt mich noch und die Geschichte geht auch noch weiter. Der Alltag wirft mich in meiner Inspiration immer wieder mal zurück…)) Und wie geht es dir so? Was beschäftigt dich?

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